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Öffnungszeiten

Pfarrbüro St. Marien:
Do: 16:30 - 18:30 Uhr
Tel: 04961/71051
Fax: 04961/665245

Pfarrbüro St. Michael:
Di, Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr
Do: 14:30 - 16:00 Uhr
Tel: 04961/668770
Fax: 04961/6687722

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Kinderkreuzweg

Liebe Kinder, leider können wir in diesem Jahr nicht zusammen die einzelnen Stationen des Kinderkreuzweges erleben. Aber es gibt andere Möglichkeiten. Wenn ihr Lust habt Bilder zu malen, die den Weg Jesu mit dem Kreuz zeigen, dann meldet euch gerne bei Anke Hildebrandt (04961/9944027). Ihr bekommt dann eine von den 14 Stationen zugeteilt. So entsteht am Ende ein Kinderkreuzweg aus euren gemalten Bildern. Diese werden in der Kirche ausgestellt und auch hier auf der Homepage in einer Bildergalerie zu sehen sein. 

Tägliche Impulse für Kinder und Familien in der Heiligen Woche von Palmsonntag bis Ostern

Liebe Kinder, liebe Eltern, liebe Familien

schon jetzt bekommt ihr die ersten Informationen für die täglichen Impulse. Klickt einfach links auf "Heilige Woche". 

Dort könnt ihr auch ab Palmsonntag (05.04.) die Einheiten herunterladen. Wir hoffen ihr habt damit viel Spaß und könnt euch gut einstimmen auf das bevorstehende Osterfest.

Osterbeichte

Liebe Gemeinde,

der Papenburger Beichttag, der traditionell am Mittwoch vor Weihnachten und vor Ostern in St. Antonius stattfindet, kann in diesem Jahr in der geplanten Form nicht durchgeführt werden. Der Dechant hat alle Pfarrer gebeten, in ihren eigenen Gemeinden die Beichte unter den entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen zu organisieren. Wir werden die Möglichkeit zum Beichtgespräch in der Sakristei St. Michael anbieten. Die Sakristei ist groß genug, um die geforderten 2 Meter Sicherheitsabstand einzuhalten. Und wir Priester werden jeden in die Sakristei geleiten und wieder verabschieden, so dass keiner außer uns die Türklinken der Sakristei berühren muss. Eine Beichte in unseren Beichtstühlen ist leider nicht möglich.

Das Angebot zum Beichtgespräch in St. Michael ist am Mittwoch in der Karwoche, 08. April 2020

10.00 Uhr -12.00 Uhr Pastor Biju

16.00 Uhr- 18.00 Uhr Pfarrer Lohe

Hilfeservice

Der Jugendausschuss St. Michael/ St. Marien bietet für alle Menschen, die durch die Corona Pandemie eingeschränkt sind und nicht mehr ihr Zuhause verlassen können, einen Hilfeservice an. Gerne übernehmen wir Einkäufe, gehen mit dem Hund Gassi, bringen ihre Post weg oder leisten Hilfe, wo sie benötigt wird. Bitte melden Sie sich gerne bei A. Hildebrandt (9944027) oder im Pfarrbüro (668770).

Tagesimpulse

Alle Texte und Impulse, die in den Kirchen auf den Staffeleien stehen, können hier unter der Rubrik "Impulse" nachgelesen werden.

Gedanken zum Sonntag

Sonntag, 05.April 2020 - Palmsonntag

Gedanken zum Beginn

Tochter Zion, freue dich, jauchze laut Jerusalem! Sieh, dein König kommt zu dir. Ja, er kommt, der Friedefürst. Hosianna, Davids Sohn, sei gesegnet, deinem Volk! Gründe nun dein ewig Reich, Hosianna in der Höh! Hosianna, Davids Sohn, sei gegrüßet, König mild! Ewig steht sein Friedensthron, du des ewgen Vaters Kind.

Dieser Text, den der Dichter Friedrich Heinrich Ranke 1826 auf die wunderbare Musik von Goerg Friedrich Händel gelegt hat, gilt wegen seiner Festlichkeit als adventliches Lied. Aber wenn wir uns einmal die Musik wegdenken und uns das reine Gedicht anschauen, dann passt es doch viel besser zum Palmsonntag. Jesus zieht als König in seine Stadt Jerusalem ein. Das dürfen wir heute feiern, wenngleich die Stimmung in dieser Woche umschlagen wird. Aber heute, nein, unser ganzes Leben dürfen wir Ihm, der uns nahe ist, huldigen:

Kyrie-Rufe

Christus Sieger, Christus König, Christus Herr in Ewigkeit.

König des Weltalls. Wir huldigen dir.

König der Völker. Wir huldigen dir.

König des Friedens. Wir huldigen dir.

König der Zeiten. Wir huldigen dir.

König der Herrlichkeit. Wir huldigen dir.

Tagesgebet

Allmächtiger, ewiger Gott, deinem Willen gehorsam hat unser Erlöser Fleisch angenommen, er hat sich selbst erniedrigt und sich unter die Schmach des Kreuzes gebeugt. Hilf uns, dass wir ihm auf dem Weg des Leidens nachfolgen und an seiner Auferstehung Anteil erlangen. Darum bitten wir durch Jesus Christus, deinen Sohn, unseren Bruder und Herrn. Amen

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Philippi

Schwestern und Brüder! Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht: Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, Gott gleich zu sein, sondern er ent-äußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen; er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz. Da-rum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Na-men, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihr Knie beugen vor dem Na-men Jesu und jeder Mund bekennt: Jesus Christus ist der Herr zur Ehre Gottes, des Vaters.

Antwortruf zum Mitsummen

„Lob und Ehre sei dir, Gesalbter, König, Erlöser, dem das Hosannageschrei jauchzender Kinder erscholl. Der du gepriesen im Namen des Herrn als König einherziehst, Davids erha-bener Sohn Israels König und Herr.“ (GL 769)

Evangelium nach Matthäus

Als sie sich Jerusalem näherten und nach Betfage am Ölberg kamen, schickte Jesus zwei Jünger aus und sagte zu ihnen: Geht in das Dorf, das vor euch liegt; dort werdet ihr eine Ese-lin angebunden finden und ein Fohlen bei ihr. Bindet sie los und bringt sie zu mir! Und wenn euch jemand zur Rede stellt, dann sagt: Der Herr braucht sie, er lässt sie aber bald zurückbringen. Das ist geschehen, damit sich erfüllte, was durch den Propheten gesagt wor-den ist: Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir. Er ist sanftmütig und er reitet auf einer Eselin und auf einem Fohlen, dem Jungen eines Lasttiers. Die Jünger gingen und taten, wie Jesus ihnen aufgetragen hatte. Sie brachten die Eselin und das Fohlen, legten ihre Kleider auf sie und er setzte sich darauf. Viele Menschen breiteten ihre Kleider auf dem Weg aus, andere schnitten Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg. Die Leute aber, die vor ihm hergingen und die ihm nachfolgten, riefen: Hosanna dem Sohn Davids! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der Höhe! Als er in Jerusalem einzog, erbebte die ganze Stadt und man fragte: Wer ist dieser? Die Leute sagten: Das ist der Prophet Jesus von Nazaret in Galiläa.

Gedanken zu den biblischen Texten

Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt. Diese Gegensätze drücken den Bogen vom Palmsonntag zum Karfreitag aus. Heute noch zieht Jesus in seine Stadt ein, nach Jerusalem. Er reitet auf einem Esel. Die Leute breiten ihre Kleider aus und jubeln ihm zu. Warum eigentlich? Was haben sie sich von ihm erhofft? Ein König, der auf einem Esel reitet? Wider-sprüchlicher kann doch dieses Bild vom König, der da kommen soll, nicht sein. Macht hat dieser Mann aus Nazareth scheinbar keine. Wie ritte er denn da nicht auf einem hohen Ross? Aber genau das will Jesus nicht. Er ist kein König auf einem hohen Ross, er ist nicht in erster Linie für die Mächtigen da, sondern für den einfachen Menschen mit all seinen Problemen, mit seinen Lasten und Erlebnissen, mit seinen Freuden und Ängsten. Nicht für die oberen Zehntausend, sondern für Menschen wie du und ich. Und er will ihnen und uns einen Gott verkündigen, den wir als Vater unser anreden dürfen. Kein ferner Gott, sondern einer, der uns ganz nahe ist. Hosanna in der Höhe. Und doch wird es kippen, wir treten in die Karwo-che ein. Jesus feiert ein Letztes Abendmahl, er wird verraten, er wird gekreuzigt werden. Zu Tode betrübt. Auch das trifft unsere momentane Situation.

Aber dennoch:

 

Gott ist bei uns. Gestern, als es uns gut ging.

Heute in dieser Krisenzeit.

Morgen, von dem wir noch nicht wissen, wie und wann das sein wird.

 

Am Palmsonntag wird im Drei-Jahres-Rhythmus traditionell einer der drei Passionserzählungen aus den ersten drei Evangelien gelesen, die Johannes-Passion hören wir dann regel-mäßig am Karfreitag. In diesem Jahr würden wir als Evangelium die Passion nach Matthäus (Mt 26,14- 27,66) hören. Sie sind herzlich eingeladen, diese Evangelienstelle zu Hause nachzulesen.

Osterpfarrbrief

Ab diesem Wochenende verteilen viele Ehrenamtliche den Osterpfarrbrief. Auch wenn es ein sehr kurzer Gruß ist, freuen wir uns sehr, dass wir Ihnen auf diesem Weg ein gesegnetes Osterfest wünschen können.

Den vielen Helferinnen und Helfern ein ganz herzliches Dankeschön für Ihren Einsatz!

Der Osterbrief ist auch hier auf der homepage online verfügbar.

Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Corona Epidemie

Liebe Gemeindemitglieder unserer Pfarrei St. Michael,

die Vorsichtsmaßnahmen gegen die Verbreitung des Corona-Virus betreffen auch uns, alle Gottesdienste und alle Veranstaltungen, die wir in Gegenwart und in naher Zukunft geplant haben. Alle Gottesdienste sind von der Bundesregierung bis auf weiteres verboten worden, unser Bischof hat jetzt schon angeordnet, dass auch die Feier der Erstkommunionen, sowie Trauungen und Taufen verschoben werden müssen. Wie lange das gilt, wissen wir leider nicht. Beerdigungen dürfen wir nur am offenen Grab im engsten Familienkreis halten, selbst die Nutzung der Friedhofskapelle für eine Trauerfeier ist untersagt. Wenn Familien es wünschen, werden wir die Requien nachfeiern, wenn wir wieder Gottesdienste feiern dürfen. Es ist leider so, dass wir in unseren Kirchen keinen Palmsonntag, keine heilige Woche und kein Osterfest feiern können und dürfen. Da die Bundesregierung aber noch keine Ausgangssperre beschlossen hat, wollen wir unsere beiden Kirchen zu den normalen Zeiten geöffnet halten. Wir werden in der Kirche sichtbar schöne Gebete hinter Glas aufstellen, die gebetet werden können, wenn man in entsprechender Entfernung und gebotenem Sicherheitsabstand die Kirche betritt. Leider dürfen Menschen, die in den letzten 14 Tagen (also seit dem 04. März) aus Risikogebieten wieder nach Hause zurückgekommen sind, aus Sicherheitsgründen vorläufig die Kirche nicht betreten (das Bistum weist uns darauf hin, dass wir das veröffentlichen müssen!).

Das Dekanat plant eine ökumenische Aktion zur solidarischen Gebetsgemeinschaft: Sonntags wollen wir um 11.00 Uhr bis 11.10 Uhr die Glocken läuten und anschließend einladen zu einem Gebet zu Hause, das wir hier auch abdrucken. Wo schon keine Gottesdienste in der Kirche gefeiert werden können, darf man zumindest zuhause beten und die Gebetsgemeinschaft im ganzen Dekanat erfahren. Darüberhinaus besteht die Möglichkeit im Internet an Gottesdiensten teilzunehmen, die nicht öffentlich im Osnabrücker Dom gefeiert werden.

Unser Bischof hat einen Hirtenbrief geschrieben, den Sie einsehen können unter: www.bistum.net

Beten wir füreinander und bleiben Sie gesund!

Ihr Pfarrer Heiner Lohe sowie das ganze Seelsorgeteam.

Gebet in der Zeit der Corona-Pandemie

Jesus, unser Gott und Heiland, in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt kommen wir zu Dir und bitten Dich:

  • für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;
  • für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;
  • für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;
  • für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und weltweit, die Tag um Tag schwierige   Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;
  • für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;
  • für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;
  • für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;
  • für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren.

Herr, steh uns bei mit Deiner Macht,hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen.

Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander.

Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen.

Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben. Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind, um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren, so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind. Wir stehen in der Fastenzeit. In diesem Jahr werden uns Verzichte auferlegt, die wir uns nicht freiwillig vorgenommen haben und die unsere Lebensgewohnheiten schmerzlich unterbrechen.

Gott, unser Herr, wir bitten Dich:

Gib, dass auch diese Fastenzeit uns die Gnade schenkt, unseren Glauben zu vertiefen und unser christliches Zeugnis zu erneuern, indem wir die Widrigkeiten und Herausforderungen, die uns begegnen, annehmen und uns mit allen Menschen verstehen als Kinder unseres gemeinsamen Vaters im Himmel.

Sei gepriesen in Ewigkeit. Amen.

*** Es können ein Vater unser und ein Gegrüßet seist du, Maria angefügt werden.

Gebet von Bischof Dr. Stephan Ackermann Bistum Trier

Hier können Sie den aktuellen und auch die letzten Pfarrbriefe herunterladen.

Hier finden Sie Informationen zu der Studien- und Erlebnisreise nach Indien.

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